ERNÄHRUNG  
   
 
 
     
 
Ich lege bei meinen Katzen einen sehr großen Wert auf die Ernährung. Wer mich kennt, kennt auch meinen angewiderten Gesichtsausdruck, wenn man mir Dosen oder auch Trockenfutter mit Billigfutter aus dem Supermarkt hinhält. Die Werbung für diese Produkte verschlingt mehr als der Inhalt wert zu sein scheint, wenn man sich mal die Inhaltsstoffe und das Futter an sich anschaut. 
 
   
 
Da meine Katzenschar zum größten Teil aus älteren Kastraten und manchmal auch Jungtieren besteht, ist eine gesunde Ernährung sehr wichtig.
 
     
 
 
 
Immerhin schon 19 Jahre Katzenglück - Las Perlas-sin Usambara
 
   
 
Meine Tiere bekommen ausschließlich Prämiumnaßfutter, das aus reinem Fleisch besteht, wie z. B.  Almo und Miamor milde Mahlzeit. An Trockenfutter füttere ich natürlich auch nur de Crème de la Crème.
 
     
 
Eine Mahlzeit pro Tag bekommen die Katzen aber frisch in Form von gekochtem Huhn, Fisch oder rohem Rindfleisch wie z. B. Rouladenfleisch. Hierzu gibt es unter der Seite "Rezepte" einige Kochvorschläge.
 
     
 
Obligatorisch für mich als Halbfinnin ist der tägliche Porridge, den besonders die kleinen Kätzchen schnellstens verputzen.
 
     
 
Natürlich ist das kein billiges Vergnügen und so ist der Etat für Katzenfutter extrem hoch. Wenn man bedenkt, dass unsere älteste Katze im April 19 Jahre alt wird und sich noch immer bester Gesundheit erfreut, ist mir das wert.
 
     
 
Da Birmas als Teilalbinos mehr Proteine brauchen, sollte auf eine besonders reichhaltige Ernährung geachtet werden. Birmas werden ad libitum, also auf Verlangen, gefüttert, da sie eher dazu neigen, schlank zu sein.
 
     
 
Teenager zwischen 6 und 10 Monaten neigen dazu etwas molliger zu sein. Dieses "Polster" verschwindet mit dem Geschlechtshormone im Alter von ca. 12 -15 Monaten.
 
   
 
Es gibt wie bei den Menschen auch, kleine und große Tiere. Eine erwachsene Katze wiegt, wenn sie mit 3 Jahren ausgewachsen ist, zwischen 2,5 und 6 kg. Ein Kater hat in diesem Alter ein durchschnittliches Gewicht von 3,6 - 5,5 kg. Allerdings sind Gewichtsschwankungen durch Potenz oder Kastration nach oben und unten auf der Wiegeskala durchaus normal. Ein potenter Kater ist i. d. R. immer leichter als ein Kastrat.
 
     
   
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